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Sonderausstellung „Tod im Tal des Löwenmenschen“

„Knochengeschichten aus 100.000 Jahren“

Vortrag „15.000 Jahre Mord & Totschlag. Auf den Spuren spektakulären Verbrechen von der Steinzeit bis zur frühen Neuzeit“

© Museum Ulm

Das Lonetal bei Ulm ist vor allem durch seine Höhlen mit Kunst aus der letzten Eiszeit wie der berühmten Löwenmensch-Skulptur bekannt. Wie menschlische Skelettreste von der Zeit des Neandertalers bis in das Mittelalter belegen, dienten die Höhlen über Jahrzehntausende aber auch wiederholt als Bestattungsplatz, als Kultstätte oder Opferplatz. Die Ausstellung im Studio Archäologie des Museums Ulm erzählt spannende Geschichten rund um Entdeckung und Bergung, berichtet von Irrungen und Wirrungen der Wissenschaft – und zeigt die neuen Erkenntnisse aus naturwissenschaftlichen Untersuchungen an den Knochen zur Altersbestimmung, zur Anthropologie oder zur Archäogenetik auf, die Licht in das Dunkel der Vergangenheit bringen. Laufzeit: 10. Mai bis 24. November 2019 Öffnungszeiten: Di-So 11-17 Uhr, Do 11-20 Uhr Eintritt: 8 Euro / 6 Euro ermäßigt